Presse

EIKON.at

MOTIONARTFILM Schwerte Kunstfilme im öffentlichen Raum
Einsendeschluss: 20.11.2018
Als Videofestival, das den Kurzfilm in den öffentlichen Raum bringt, zeigt MOTIONARTFILM Filme, die experimentell und grenzüberschreitend sind, als auch Kunst, die den Film als Medium gewählt hat. Die BewerberInnen sollen einen Bezug zum Ruhrgebiet vorweisen können, oder ihren (künstlerischen/filmischen) Bezug zum Ruhrgebiet bei der Anmeldung erläutern. Es dürfen mehrere Filme eingereicht werden. Am Ende des Wettbewerbes werden drei Filme prämiert mit 5.000 Euro (1. Preis), 3.000 Euro (2. Preis) und 2.000 Euro (3. Preis). Neben dem Wettbewerb werden ausgewählte Filme zusätzlich an 22 Orten im öffentlichen oder im öffentlich zugänglichen Raum zwei Monate lang zu sehen sein.
Mehr Informationen unter: www.motionartfilm.de


Ruhrtal Journal
29. September 2018
Von Selma Neuhausen

Kunstfilme in Schwerter Schaufenstern
Schwerte. In den nächsten Tagen sollten Sie mal genauer in die Schaufenster der Schwerter Geschäfte schauen. Nein, wir wollen Sie jetzt nicht zum exzessiven Shopping aufrufen, sondern auf eine Besonderheit aufmerksam machen. In 20 Geschäften hängen nämlich Bildschirme mit roten Rahmen. Darauf laufen Kurzfilme, die für das Videofestival „MotionArtFilm“ von verschiedenen Künstlern eingereicht wurden. In der Sparkasse Schwerte wurde am Freitag der Startschuss gegeben.
5000 Euro für den Sieger

Bei der Eröffnung am Freitagabend, die von der freien Journalistin Cordula Echterhoff moderiert wurde, haben die Organisatoren den Wettbewerb vorgestellt. Wichtig ist z. B., dass jeder Film einen Bezug zum Ruhrgebiet hat, das wurde mal mehr mal weniger streng genommen. So gibt es einen Film von einer Künstlerin, die selber aus dem Ruhrgebiet kommt oder einen Film der verschiedenen Industriegebiete aus der Umgebung zeigt. Am 26. November ist die Preisverleihung und es gibt natürlich auch was zu gewinnen, ztum Beispiel 5000 Euro für den Siegerfilm. Bis zum 20.11 ist Einsendeschluss und bisher sind über 50 Filme eingereicht.
Kunst im öffentlichen Raum

Holgher Ehrich im Gespräch mit Moderatorin Claudia Echterhoff.

„Es verwandelt den öffentlichen Raum und die Kunst erreicht Menschen, die sie sonst gar nicht erreicht hätte“, sagt Holger Ehrich, Leiter des Kulturbüros Schwerte im Kultur- und Weiterbildungsbetrieb der Stadt Schwerte. Und das war für den Wettbewerb auch ganz wichtig. Generell sind den Künstlerinnen und Künstlern keine Grenzen gesetzt, pornografische oder gewaltverherrlichende Inhalte ausgenommen. „Ich hoffe, dass die Leute sich auch die Zeit nehmen, um einfach mal stehen zu bleiben und die Filme auf sich wirken lassen“, sagt der Schwerter Künstler Jan van Nahuijs aus der Wettbewerbsjury.

Zeit nehmen sollte man sich für manche Filme auf jeden Fall, und wenn man sie gerne noch mal schauen möchte, muss man dafür nun nicht den ganzen Tag vor dem Schaufenster stehen. Auf der Internetseite motionartfilm.de gibt es noch mal alle Filme. Sogar auch mit Ton, der fehlt nämlich leider bei den Monitoren in der Stadt und ist bei einigen Filmen sehr wichtig. “Weil wir ja mehr als 20 Filme haben, werden die nach und nach mal ausgetauscht und durchgewechselt, damit auch jeder mal in der Stadt gelaufen ist”, erzählt Kai Fobbe, künstlerischer Leiter der Aktion.


WOCHENKURIER
29.9-2018

Auch beim Wochenkurier an der Brückstraße wird ein Monitor im Schaufenster stehen. Hier wird der Kunstfilm „Eingespielt“ von Louisa-Marie Nübel und Lilli Lambert über die Absurdität des Alltags gezeigt. Über das „Motionart“-Festival freuen sich Geschäftsstellenleiter Bernd Hoffmann und Peter Rienhöfer, 1. Vorsitzender der Werbegemeinschaft.
Schaufenster-Kino an über 20 Standorten
Kustfilmfestival startet
Schwerte. (NO) „Motionartfilm“ heißt das Videofestival, das Kunstfilme barrierefrei in den öffentlichen Raum bringt. An über 20 Standorten in der Innenstadt, vorwiegend in Ladenlokalen, stehen Bildschirme. Jenseits des klassischen Erzähl- oder Dokumentarfilms werden Arbeiten gezeigt, die experimentell und grenzüberschreitend sind. Hingucker im Schaufenster also.
Eröffnet wurde das Videofestival am Freitag in der Sparkasse am Postplatz. Daran nahmen auch Sparkassen-Vorsitzender Dr. Uwe Trespenberg, Kulturbüroleiter Holger Ehrich, Werbegemeinschafts-Vorsitzender Peter Rienhöfer und nicht zuletzt der Mitorganisator Jan van Nahuijs teil. Anschließend ging es zu den Präsentationen.
Standorte auf einen Blick
Ab dem heutigen Samstag sind die Kunstfilme an folgenden Standorten zu sehen: Haus am Stadtpark, Beckestraße 3-5; Tita Shoes, Bahnhofstraße 10; Stadtwerke Kundencenter Bahnhofstraße 1; Sparkasse, Postplatz 3; Neue Apotheke, Postplatz 4; Amplifon, Postplatz 6; Ayuda, Haselackstraße 7; Uhren Höhm, Friedensstraße 39; Brillen Rauh, Westwall 9; Intersport, Teichstraße 8; Reisestudio Schwerte, Mährstraße 18; Wolkenlos, Hüsingstraße 9; Vielerlei, Mährstraße 2; Wochenkurier, Brückstraße 11; Schuhhaus Hanna, Marktplatz; Stadtbücherei, Hagener Straße 7; Adler Apotheke, Hüsingstraße 1; Rienhöfer Augenoptik, Kleppingstraße 1; Paul Optik, Hüsingstraße 13, Kettler Geschenke und Schmuck, Hüsingstraße 18; Ruhrtal-Buchhandlung, Hüsingstraße 20.
Dazu kommt eine Großprojektion ab Einsetzen der Dunkelheit bis 22 Uhr auf dem Bahnhofsbereich vor Hundhausen, so dass Vorbeifahrende und Wartende bei dieser Gelegenheit Kunstfilme zu sehen bekommen.
Zudem wird der Film, der beim Wochenkurier ohne Ton läuft in der Stadtbücherei in einer vertonten Fassung zu sehen sein.
Wettbewerb
Das Kunstfilm-Festival läuft noch bis zum 26. November. Damit ist auch ein Wettbewerb für Künstlerinnen und Künstler sowie Studenten mit Ruhrgebietsbezug verbunden. Als erster Preis werden 5000 Euro ausgelobt. Mehr dazu im Internet unter „motionartfilm“.


Ruhrnachrichten
2.Okt.2018
Von Marc Kaiser

Bewegte Schaufenster
SCHWERTE. Zu Kunstfilmfestivals gehen oftmals nur Cineasten und Künstler. In Schwerte findet nun eines im öffentlichen Raum statt. Seit Freitag laufen die Filme in vielen Schwerter Schaufenstern.
Ein Bildschirm mit rotem Rahmen, darauf zu sehen ein Film – ohne Ton. Hack wird da gebraten, aber nicht in Frikadellenform, sondern zu Buchstaben geformt, ergeben die Buletten einen zentralen Satz aus dem Johannes-Evangelium: „Das Wort ward Fleisch.“
Carina Hommel hat diesen Film gemacht, und sie ist froh, dass er in der Ruhrtal-Buchhandlung ausgestellt ist und nicht in einer Metzgerei. Wer in den nächsten Wochen beim Bummeln einen roten Bildschirm entdeckt, sieht dort also keine Werbung, sondern einen Kunstfilm.
23 Bildschirme
Seit Freitag sind in Schwerter Schaufenstern 23 Bildschirme installiert. Jeder ist einem Künstler gewidmet. Eine Riesenprojektion gibt es jeden Abend auf dem hohen Gebäude von Hundhausen zu sehen. Ein Festival also über die ganze Innenstadt verteilt. Dauer: zwei Monate.
Am Ende steht eine Preisverleihung. 10 000 Euro Preisgeld haben die Initiatoren insgesamt durch Fördermittel und Sponsoring zusammen bekommen.
Bis dahin können Filmemacher weitere Werke einreichen. Einzige Bedingung: Der Film muss etwas mit dem Ruhrgebiet zu tun haben. „Das Ruhrgebiet kann alles sein“, sagt Cordula Echterhoff, die am Freitag die Eröffnung in der Schwerter Sparkasse moderierte.
Lichter der Ruhrgebietsautobahnen, ein Arbeiter in der Schwerindustrie, ein Regisseur, der im Ruhrgebiet geboren wurde – die Bezüge sind vielfältig.
Die Idee zu Festival hatten Wolfram ter Jung und Kai Fobbe. Zusammen mit Holger Ehrich, Peter Rienhöfer, Jan van Nahuijs und Dr. Uwe Trespenberg führten sie in die Idee des Festivals ein und präsentierten zusammen mit einigen Künstlern die Installationen in der City.
„Das verwandelt den öffentlichen Raum, und man erreicht Leute, die sonst nicht kommen würden“, sinniert Ehrich beim Betrachten. „Je skurriler der Film, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass Passanten stehenbleiben“, merkt Rienhöfer an.
Das Schwerter Auge
Jan van Nahuijs nimmt als Jurymitglied das „Auge der Schwerter Bürger ein“ und wird am Ende mitbestimmen, an wen die ausgelobten Preisgelder verliehen werden. Trespenberg freut sich riesig über die „Offenheit der Schwerter Bürger für Kunst“. Man merkt, hier entsteht etwas Neues, das wiederkehren und dauern könnte.
Wer die Filme mit Ton sehen möchte, der kann dies auf der eigens dafür eingerichteten Webseite www. motionartfilm.de oder in der Stadtbücherei, Hagener Straße 7, tun. Bis zum 26. November sind die Filme zu sehen. Und es werden mehr, denn es dürfen bis zum 20. November Filme nachgereicht werden.
„Ich finde, Kunst liegt im Auge des Betrachters“, sagt ein Filmemacher mit dem Künstlernamen Kuesti Fraun, dessen Filme in einem Fenster im Haus am Stadtpark zu sehen sind. Und weiter: „Gute Kunst führt zu einer Debatte und sollte über bloße Dekoration hinausgehen. Ich finde, dass ist in Schwerte gelungen. Aber entscheiden soll der Zuschauer.“
Liste der Standort (...)


Westdeutsche Zeitung
30. Oktober 2018
Von Monika Werner-Staude

Filmemacher: Am liebsten lässt er die Kunst für sich selbst sprechen
Der Wuppertaler Filmemacher Baudenbacher porträtiert am liebsten Künstler.
Michael Baudenbacher an seinem Filmschneideplatz.
Foto: Fries, Stefan (fri)
Wuppertal Der Wuppertaler Filmemacher Baudenbacher porträtiert am liebsten Künstler.
Die großen marmornen Körper glänzen im Scheinwerferlicht, die Kamera geht mikroskopisch nah an sie heran, zeichnet jede Maserung nach. Der Schriftzug einer Neonreklame zieht durch das Bild. Dazu sind undefinierbare Klänge zu hören oder herrscht Stille. Gute achteinhalb Minuten lang ist der Experimentalfilm von Michael Baudenbacher, dessen „Hauptakteure“ die fünf Marmorskulpturen sind, die Eckehard Lowisch für die Nischen am Vohwinkeler Bahnhof geschaffen hat. Beim Motionart Videofestival Schwerte wird er derzeit gezeigt, nimmt am Wettbewerb teil, der am 26. November mit der Bekanntgabe der Gewinner (1. bis 3. Preis) endet. Der 55-jährige Baudenbacher ist Filmemacher in Wuppertal, ist in der Kunstszene der Stadt verwurzelt, setzt Kunst und Künstler filmerisch in Szene.
„Five by Night“, so der Titel des Skulpturenfilms, entstand, weil der Bildhauer Lowisch Baudenbacher zu einer Gruppenausstellung im Rahmen der Kulturtrasse 2017 in die Kunststation im Vohwinkeler Bahnhof eingeladen hatte. „Es sollte dokumentiert werden, wie aus dem Unort Bahnhof ein Wohlfühlort wird“, erklärt Baudenbacher, der sich die fünf Säulen aussuchte. Eine Nacht lang fing er Bilder und Töne vor Ort ein, schuf daraus eine Bildercollage, die er mit einem Soundteppich unterlegte, der die Ruhe und die Störungen des Ortes durch Fußgänger, Autos oder Züge verfremdet wiedergibt.
Info
Film-Festival
Festival Motionartfilm Schwerte ist ein Videofestival, das den Kunstfilm in den öffentlichen Raum bringt. Die Arbeiten nehmen an einem Wettbewerb teil, bei dem drei Preise (5000, 3000 und 2000 Euro) vergeben werden, und sind in Schaufenstern zu sehen. Das Festival dauert vom 28. September bis 26. November. Künstlerische Leitung: Videokünstler Kai Fobbe (Wuppertal).
Filme Einen Eindruck von Michael Baudenbachers Kunstfilmen bietet auch seine Website:
Das aktuelle Projekt des Medienkünstlers befasst sich mit dem in Wuppertal lebenden Maler James Rogers, sein längstes widmete er 2017 Klaus Rinke. Ein 45-minütiger Lowbudgetfilm, den er zusammen mit Marlene Baum in Rinkes Atelier in Österreich, in Linz, aber auch Düsseldorf und Wuppertal drehte, wo Objekte des Künstlers stehen. „Am liebsten arbeite ich wort- und musiklos“, erklärt Baudenbacher, der bei seinen Porträts die Arbeiten oder die Künstler selbst sprechen lässt. „Damit es so pur wie möglich ist.“ Die Digitalisierung kommt ihm dabei entgegen, hat seine Arbeit einfacher und leichter gemacht. Gleichwohl bewahrt er seine Super-8-Film-Schätze und alten Kameras aus der analogen Zeit auf – der Nostalgie wegen.
Ein Horrorstreifen weckte
das Interesse am Filmen
Ein Super-8-Projektor samt einiger Filmrollen ebnete auch seinen Weg zum Film, als Baudenbacher zwölf Jahre alt war. Auf einer Filmrolle war „Das Grab der Mumie“. Nachdem er den Horrorstreifen gesehen hatte, „konnte ich drei Nächte nicht schlafen“. Eine beeindruckende Erfahrung, die den jungen Baudenbacher dazu brachte, für eine Kamera zu sparen. Mit der filmte der mittlerweile 14-Jährige dann seine ersten Kurzfilme. Nach dem Abitur absolvierte er eine Ausbildung zum technischen Assistenten für Gestaltung und verwirklichte seine ersten Video-Projekte.
Von 1986 bis 1992 schloss er ein Studium der Visuellen Kommunikation bei Professor Adolf Winkelmann an der FH Dortmund an, nahm Industrie- und Kunstfilme, Multimediainstallationen oder Musikvideos - meist mit Freunden, Studienkollegen oder Künstlern - auf. Er organisierte das Wuppertaler Kurzfilmfest (1991 bis 93), drehte sein erstes Künstlerporträt mit Holger Bär und seinen digital paintings, für das er 1990 den deutschen Spezialpreis beim Tokio Video Festival erhielt. Eine Auszeichnung, die ihm ebenso wichtig ist wie der Publikumspreis, den er beim Kurzfilmfest erhielt und die Teilnahme mit seiner Abschlussarbeit „Das Bett“ am Filmfestival Max Ophüls Preis 1993. Weitere Produktionen folgten und eine mehrjährige Pause: Von 1997 bis 2012 erstellte er mit seiner Kölner Craxx Mediaproduktion, die er mit drei Kollegen gründete, Filmtrailer für Super RTL. Eine faszinierende und lukrative Arbeit – dennoch fehlte ihm die Arbeit mit Künstlern und Kunst.

Über den Galeristen Jürgen Grölle lernte er die Kunsthistorikerin Baum kennen, drehte mit ihr 2012 „Rosskur“, einen 30-minütigen Film über Pferde in der modernen Kunst. Es folgten Klaus Rinke, Paul White, Lowisch.Baudenbachers Film ist noch nicht zu Ende.


Tanz Web NRW
10. November, 2018
Von Klaus Dilger

http://www.tanzweb.org/wuppertal/motionartfilm-film-im-oeffentlichen-raum
Kai Fobbe … Kurator und Künstlerischer Leiter, zum Beispiel des noch bis zum 26.November laufenden Kunstfilm-Festivals und Wettbewerbs „motionartfilm-schwerte“, das dieses Genre aus den Museen in den öffentlichen Raum transponiert und die eingereichten Filme in den Schaufenstern der Werbegemeinschaft Schwerte e.V. einem breiten Publikum zugänglich machen möchte. Gelockt haben dürfte die beteiligten Künstler nicht zuletzt das ausgeschriebene Preisgeld von insgesamt zehntausend Euro, das im Vergleich zu anderen Kurzfilmfestivals nicht wenig ist. Und auch die Jury des Wettbewerbs ist mit Susanna Schürmanns, Kultur-Journalistin (ttt, WestArt, Metropolis), Mischa Kuball, Künstler, Professor KHM Köln, Daniel Bäldle, Leiter Metropol-Kino Düsseldorf, Literaturwissenschaftler und Jan van Nahuijs, Kultur-Organisator-Schwerte, sehr gut und professionell besetzt. Hinzu kommen hochwertige Workshops für die Wettbewerb-Teilnehmer, die diese gratis besuchen können und die ihnen helfen sollen in ihrer weiteren künstlerischen Entwicklung.


Ruhrnachrichten Schwerte
21.11.2018

DIE ORGANISATOREN
In Schwerte läuft gerade das Schwerter Kunstfilmfestival Motionart auf 23 Monitoren in Schwerter Geschäften und öffentlichen Gebäuden. Dafür verantwortlich sind die Organisatoren Wolfram ter Jung und Kai Fobbe - nicht im Bild der dritte Organisator Jan van Nahuijs. Eine weitere Projektion mit einem transportablen Beamer gibt es am Mittwoch, 21. November, ab 18. Uhr auf dem Marktplatz.


Ruhrnachrichten Schwerte
22.11.2018

ENDSPURT BEIM FILMFESTIVAL
Endspurt beim Motionart Kurzfilmfestival, bei dem Filme an öffentlichen Orten an Wände projeziert werden: Über 60 Kunstfilme wurden präsentiert, insgesamt 100 Einsendungen gab es es für das Festival und den Wettbewerb. Am 26. November wird die Jury die drei Preisträger bekannt geben.